Zechengründung

RadbodWer hätte sich nicht, wenn er den Namen „Radbod" hört, schon gefragt, was mag dieser Name eigentlich bedeuten? Nun, es ist der Name eines friesischen Fürsten, der dem iroschottischen Mönch und späterem Erzbischof Willibrord bei seinen Bekehrungsversuchen großen Widerstand entgegengesetzt hat. Der Name dieses widerstandsharten Friesen Radbod ist dann 1906 für die Zeche gewählt worden und ist auch auf das Postamt und die evangelische Kirchengemeinde übergegangen.

Ursprünglich sind es zwei Bauerndörfer, Bockum und Hövel, westlich Hamm, nördlich der Lippe, im Kreise Lüdinghausen gelegen, die heute zu dem Amt Bockum-Hövel vereinigt sind und jetzt über 18 000 Einwohner zählen.

Erwin Lorentz

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