Zechengründung

RadbodWer hätte sich nicht, wenn er den Namen „Radbod" hört, schon gefragt, was mag dieser Name eigentlich bedeuten? Nun, es ist der Name eines friesischen Fürsten, der dem iroschottischen Mönch und späterem Erzbischof Willibrord bei seinen Bekehrungsversuchen großen Widerstand entgegengesetzt hat. Der Name dieses widerstandsharten Friesen Radbod ist dann 1906 für die Zeche gewählt worden und ist auch auf das Postamt und die evangelische Kirchengemeinde übergegangen.

Ursprünglich sind es zwei Bauerndörfer, Bockum und Hövel, westlich Hamm, nördlich der Lippe, im Kreise Lüdinghausen gelegen, die heute zu dem Amt Bockum-Hövel vereinigt sind und jetzt über 18 000 Einwohner zählen.

Erwin Lorentz

Gemeindebüro

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Tageslosung von Donnerstag, 04. Juni 2020
David sprach zu Goliat: Du kommst zu mir mit Schwert, Spieß und Sichelschwert, ich aber komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth.
So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium des Friedens.
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